Diagnostik


Atlasdiagnostik nach Arlen

Funktionsuntersuchungen der oberen Halswirbelsäule sind Voraussetzung für eine Atlasbehandlung nach Arlen.

Knochendichtemessung

Knochendichtemessgerät

Ab sofort übernehmen auch die gesetzlichen Krankenkassen bei Frauen ab 70 und bei Männern ab 80 Jahren die Kosten für eine Knochendichtemessung nach der DXA-Methode. Nach Expertenmeinung sterben in Deutschland mehr Frauen an Osteoporose als an Brustkrebs und Gebärmutterkrebs zusammen (Prof. Bartl, Universitätsklinik München). Nach einem Oberschenkelhalsbruch bleiben viele Betroffene trotz Operation bettlägerig (Pflegefall!) und sterben dann an Lungenembolien oder Lungenentzündungen.
Viele Experten empfehlen daher eine Abklärung des Knochendichterisikos bereits bei jeder Frau ab 50 und bei jedem Mann ab 60 Jahren.

CMD (=craniomandibuläre Dysfunktion)

Störfelder aus dem Zahn- und Kieferbereich und Funktionsstörungen des Bewegungsapparates können sich gegenseitig verstärken und zu Kiefergelenks- und Zahnbeschwerden, aber auch zu Kopfschmerzen, Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerden führen. Eine 3D-Wirbelsäulenvermessung nach Beseitigung eventueller Funktionsstörungen der Wirbelsäule erlauben eine klare Beurteilung der Wechselwirkungen zwischen Becken- und Wirbelsäulenstatik und möglichen Reizzuflüssen aus dem Zahn- und Kieferbereich.

Funktionsdiagnostik

Entscheidend für die Funktionsfähigkeit des Bewegungsapparates ist nicht der Nachweis von Verschleißerscheinungen im Röntgen- oder Kernspintomographiebild (“stumme Arthrose”), sondern die Frage, ob Funktionsstörungen vorliegen und wodurch diese bedingt sind. Nur die manuelle Diagnostik sowie die Wirbelsäulenvermessung nach Beseitigung eventueller Funktionsstörungen der Wirbelsäule erlauben eine Beurteilung der Funktion.

Funktionsdiagnostik

Körpergrößenbestimmung

Die Beurteilung des Reifegrades 20 verschiedener Knochen der linken Hand gibt genaue Auskünfte über das Skelettalter von Jugendlichen und erlaubt mit Hilfe unserer digitalen Röntgenanlage die Berechnung der zu erwartenden Körperendgröße.

Manuelle Diagnostik

Funktionsuntersuchungen mit den Händen sind für einen erfahrenen Manualtherapeuten eines der wichtigsten Diagnostikverfahren überhaupt und zugleich Voraussetzung für die Behandlung einer großen Zahl von Erkrankungen, die vom Bewegungsapparat ausgehen oder mit ihm in Verbindung stehen (ganzheitlicher Ansatz).

Muskelfunktionsdiagnostik

Manuelle Kinderdiagnostik

Sonderform der manuellen Diagnostik. Funktionsstörungen der Wirbelsäule können zu Schräglagen, Rumpfasymmetrien, KISS-Syndrom, Bauchschmerzen (z.B. 3-Monatskolik), übermäßigem Schreien sowie Entwicklungsverzögerungen führen.

Muskelfunktionsdiagnostik

Die vergleichende Kraftmessung mit Hilfe des Biodex-Systems kann Auskunft über Muskelasymmetrien bzw. ungenügenden Kraftaufbau nach Verletzungen oder Operationen und damit wichtige Hinweise für die Behandlung zeigen.

Röntgendiagnostik

Unsere moderne digitale Röntgenanlage erlaubt eine optimale Röntgendiagnostik bei minimaler Strahlenbelastung der Patienten.

Ultraschalldiagnostik

Unverzichtbar für die Beurteilung der Säuglingshüfte sowie für die Abklärung von Gelenkbeschwerden (z. B. Gelenkerguss in Hüft- und Sprunggelenken)

Wirbelsäulenvermessung

Wirbelsäulenvermessung

Erlaubt die Beurteilung der Wirbelsäulen- und Beckenfunktion sowie des Einflusses einer Funktionsstörung des Zahn- und Kieferbereiches (CMD= craniomandibuläre Dysfunktion) auch bei kieferorthopädischen Behandlungen.

Eine Wirbelsäulenvermessung liefert nur dann exakte Ergebnisse, wenn keine Funktionsstörung der Wirbelsäule vorliegt.
Eine manualtherapeutische Untersuchung und ggf. Behandlung vor der Wirbelsäulenvermessung ist daher notwendige Voraussetzung.

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